Der EU AI Act und weitere wichtige IT-Themen für das Jahr 2026, präsentiert von edv-trend aus Gevelsberg

Der AI Act , und was sonst noch alles auf dich als Unternehmer in der Region Gevelsberg und Schwelm 2026 zu kommt

Stell dir vor, du sitzt gemütlich in deinem Büro in Gevelsberg, Hagen oder irgendwo im schönen Ennepe-Ruhr-Kreis, nippst an deinem Kaffee und denkst dir: „KI ist doch nur was für die großen Konzerne.“ Dann klopft es an der Tür. Davor steht der EU AI Act, flankiert von NIS2, dem Cyber Resilience Act und dem Ende von Windows 10. Und alle wollen gleichzeitig rein. Willkommen im Jahr 2026 – dem Jahr, in dem die Europäische Union beschlossen hat, dass Digitalisierung kein rechtsfreier Raum mehr sein soll und in dem sich für mittelständische Unternehmen so ziemlich alles ändert, was mit IT zu tun hat.

Keine Sorge, dieser Artikel ist keine Panikmache. Er ist eher so etwas wie ein freundschaftlicher Weckruf von deinem Nachbarn, der zufällig IT-Experte ist und dir beim Grillen erklärt, warum du dich jetzt um ein paar Dinge kümmern solltest – bevor es unangenehm wird. edv-trend aus Gevelsberg hat als regionales IT-Systemhaus schon unzählige Unternehmen aus der Region durch digitale Transformationen begleitet. Und was wir 2026 sehen, ist keine normale Transformation. Es ist eher ein digitaler Frühjahrsputz, bei dem du feststellst, dass unter dem Teppich nicht nur Staub liegt, sondern auch ein paar unerledigte Hausaufgaben.

Der EU AI Act: Wenn Brüssel deinen ChatGPT-Verlauf interessant findet

Ab August 2026 wird es ernst mit der künstlichen Intelligenz in Europa. Der AI Act ist das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung von KI-Systemen, und ja, es betrifft auch dich. Selbst wenn du „nur“ ein mittelständisches Unternehmen im Ennepe-Ruhr-Kreis führst und dachtest, KI sei etwas, das andere Leute benutzen. Spoiler: Deine Mitarbeiter nutzen längst ChatGPT, Copilot und diverse andere Tools, um E-Mails zu formulieren, Präsentationen zu erstellen oder Code zu schreiben. Die Frage ist nur, ob du davon weißt.

Das Gesetz teilt KI-Systeme in verschiedene Risikoklassen ein, von minimal bis inakzeptabel. Je nachdem, was du einsetzt oder entwickelst, entstehen unterschiedlich strenge Pflichten. Das reicht von einfacher Dokumentation über Transparenzpflichten bis hin zu regelmäßigen Audits und umfassenden Risikoanalysen. Hochrisiko-Systeme, etwa im Personalwesen oder bei kritischen Infrastrukturen, unterliegen besonders strengen Auflagen. Der Clou dabei: Du bist verantwortlich. Nicht der Anbieter des KI-Tools, nicht deine IT-Abteilung, nicht der nette Praktikant, der ChatGPT entdeckt hat. Du als Geschäftsführer trägst die Verantwortung dafür, dass in deinem Unternehmen KI regelkonform eingesetzt wird. Das bedeutet auch, dass du wissen musst, welche KI-Systeme überhaupt im Einsatz sind – eine Aufgabe, die in vielen Unternehmen schwieriger ist, als man zunächst denken würde.

Der AI Act unterscheidet dabei zwischen Anbietern, die KI-Systeme entwickeln, und Betreibern, die diese einsetzen. Als mittelständisches Unternehmen bist du in der Regel Betreiber, aber auch das bringt Pflichten mit sich. Du musst sicherstellen, dass deine Mitarbeiter geschult sind, dass die Systeme bestimmungsgemäß verwendet werden und dass angemessene Überwachungsmaßnahmen existieren. Klingt nach Bürokratie? Ist es auch, aber es ist Bürokratie mit einem sinnvollen Ziel: KI soll nicht unkontrolliert in Unternehmen hineinwachsen und irgendwann Entscheidungen treffen, die niemand mehr versteht oder verantworten kann.

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Schatten-KI: Das heimliche Paralleluniversum in deinem Unternehmen

Hier wird es spannend, denn die meisten Unternehmen haben ein Problem, von dem sie gar nichts wissen. Nennen wir es Schatten-KI. Das ist wie Schatten-IT, nur mit mehr Intelligenz und weniger Kontrolle. Deine Marketingabteilung nutzt ein KI-Tool für Texte, deine Entwickler lassen sich Code generieren, die Personalabteilung experimentiert mit Bewerbungsanalysen, und die Buchhaltung hat irgendwo gelesen, dass man mit KI Rechnungen automatisch verarbeiten kann. All das passiert, während du noch überlegst, ob KI überhaupt relevant für dein Unternehmen ist.

edv-trend empfiehlt dir dringend, erst einmal herauszufinden, was in deinem Unternehmen tatsächlich passiert. Eine systematische Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen – offiziell und inoffiziell – ist der erste Schritt. Welche Daten fließen wohin? Wer hat Zugang zu den Ergebnissen? Werden Kundendaten in amerikanische Clouds geschickt? Diese Fragen musst du beantworten können, bevor ein Prüfer sie stellt. Und glaub mir, die werden fragen.

KI-Governance: Klingt bürokratisch, ist aber überlebenswichtig

Nach der Bestandsaufnahme brauchst du Regeln. Nicht als Spaßbremse, sondern als Leitplanken, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig verhindern, dass jemand versehentlich Betriebsgeheimnisse an einen amerikanischen KI-Anbieter verschenkt. Eine gute KI-Governance ist wie eine Verkehrsordnung: Sie schränkt nicht ein, sie ermöglicht sicheres Fahren. edv-trend unterstützt dich bei der Entwicklung solcher Richtlinien, die rechtliche Anforderungen erfüllen, aber niemanden in den Wahnsinn treiben. Das Ziel ist eine praxistaugliche Struktur, die deine Mitarbeiter verstehen und akzeptieren, nicht ein weiteres Dokument, das ungelesen in der Schublade verstaubt.

NIS2: Der große Bruder des AI Acts, der schon früher aufsteht

Während der AI Act ab August 2026 greift, entfaltet das NIS2-Umsetzungsgesetz bereits ab Anfang des Jahres seine volle Wirkung. Und hier wird es für viele Unternehmen richtig interessant, denn der Kreis der Betroffenen ist deutlich größer, als die meisten vermuten. Rund 30.000 Betriebe in Deutschland müssen künftig nachweisen, dass sie wirksame Cybersicherheitsmaßnahmen implementiert haben. Und nein, ein Virenscanner und ein guter Wille reichen nicht aus. Das Gesetz verlangt konkrete, dokumentierte und nachprüfbare Maßnahmen, von der Risikobewertung über technische Schutzmaßnahmen bis hin zu Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen.

NIS2 und AI Act sind übrigens beste Freunde. Beide haben dasselbe Ziel: Unternehmen dazu zu bringen, ihre digitale Infrastruktur ernst zu nehmen. Der AI Act regelt den verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz, NIS2 sorgt dafür, dass das Fundament sicher ist, auf dem diese KI läuft. Du kannst nicht compliant mit dem AI Act sein, wenn deine grundlegende IT-Sicherheit löchrig ist wie ein Schweizer Käse. Beides gehört zusammen wie Currywurst und Pommes im Ruhrgebiet. Und genauso wie du beides zusammen bestellst, solltest du auch beide Regulierungen gemeinsam angehen. Die Synergien sind offensichtlich: Wer ein solides Informationssicherheits-Management aufbaut, hat automatisch eine gute Grundlage für KI-Governance. Wer Risikobewertungen für seine IT durchführt, kann dieselbe Methodik auf KI-Systeme anwenden.

Bist du betroffen? Die Frage, die sich jeder stellen sollte

Der Geltungsbereich von NIS2 erstreckt sich weit über klassische kritische Infrastrukturen hinaus. Nicht nur Stromnetze und Krankenhäuser sind betroffen, sondern auch Produktionsbetriebe, Speditionen, Lebensmittelverarbeiter, IT-Dienstleister, Forschungseinrichtungen, Entsorgungsunternehmen und diverse weitere Branchen. Die Kriterien umfassen Branchenzugehörigkeit, Mitarbeiterzahl, Umsatzhöhe und die Einbindung in kritische Wertschöpfungsketten. Wenn du ein Zulieferer für ein Unternehmen bist, das eindeutig unter NIS2 fällt, könntest du über die Lieferkette ebenfalls reguliert werden.

Das BSI stellt zwar Hilfestellungen bereit, aber die rechtliche Verantwortung für die Selbsteinschätzung liegt bei dir. edv-trend empfiehlt dir, diese Prüfung nicht auf die lange Bank zu schieben. Die Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen dauert erfahrungsgemäß mehrere Monate, und Januar 2026 ist näher, als du denkst. Wir begleiten dich von der Erstanalyse über die Konzeption bis zur vollständigen Realisierung aller Anforderungen, die NIS2 mit sich bringt.

Persönliche Haftung: Wenn es plötzlich ans Eingemachte geht

Hier kommt der Teil, bei dem die meisten Geschäftsführer plötzlich sehr aufmerksam werden: Die persönliche Haftung. Das NIS2-Gesetz macht unmissverständlich klar, dass Cybersicherheit Chefsache ist. Du kannst das Thema nicht mehr an die IT-Abteilung delegieren und hoffen, dass es sich von selbst erledigt. Als Geschäftsführer musst du Sicherheitskonzepte persönlich freigeben, angemessene Budgets bewilligen, die Risikolage verstehen und die Umsetzung kontrollieren. Bei Verstößen drohen Sanktionen bis zu zehn Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Das ist kein Taschengeld, selbst wenn dein Unternehmen nicht gerade ein DAX-Konzern ist.

Diese persönliche Verantwortung gilt übrigens genauso für den AI Act. Wenn in deinem Unternehmen KI-Systeme regelwidrig eingesetzt werden und Schaden entsteht, wird man fragen, was du als Verantwortlicher unternommen hast, um das zu verhindern. Ein Schulterzucken und der Verweis auf fehlende Kenntnis werden nicht als Entschuldigung akzeptiert. edv-trend hilft dir, Governance-Strukturen aufzubauen, die diesen Anforderungen genügen und im Tagesgeschäft handhabbar bleiben. Denn Compliance sollte nicht bedeuten, dass du vor lauter Dokumentation nicht mehr zum Arbeiten kommst.

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Windows 10 ist Geschichte: Der stille Teilnehmer der Regulierungswelle

Während alle über AI Act und NIS2 reden, hat Microsoft im Oktober 2025 still und leise die Unterstützung für Windows 10 eingestellt. Keine Sicherheitsupdates mehr, keine Patches, keine Rettung. Jeder Rechner, der noch mit diesem Betriebssystem läuft, ist ein dokumentiertes Sicherheitsrisiko. Und weißt du, was Prüfer, Versicherer und Regulierungsbehörden mit dokumentierten Sicherheitsrisiken machen? Genau, sie stellen unbequeme Fragen. „Warum laufen bei Ihnen noch Systeme ohne Sicherheitsupdates?“ ist eine Frage, auf die es keine gute Antwort gibt, wenn du gerade versuchst, deine NIS2-Compliance nachzuweisen oder nach einem Sicherheitsvorfall den Schaden bei der Cyberversicherung geltend machst.

Hier schließt sich der Kreis zur Regulierung: Du kannst nicht behaupten, deine IT-Sicherheit im Griff zu haben, wenn auf deinen Arbeitsplätzen ein Betriebssystem läuft, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. NIS2 verlangt nachweisbare Schutzmaßnahmen, der AI Act setzt eine sichere Infrastruktur voraus. Windows 10 ist mit beidem nicht kompatibel. Es ist, als würdest du behaupten, ein sicheres Auto zu fahren, während die Bremsen seit Monaten kaputt sind. Kein TÜV-Prüfer würde das durchwinken, und kein Compliance-Auditor wird es bei deiner IT tun. Die Konsequenz ist klar: Windows 10 muss raus aus deinem Unternehmen, und zwar zeitnah.

Migration mit Köpfchen statt Hauruck-Aktion

Windows 11 stellt höhere Anforderungen an die Hardware. Nicht jeder Rechner, der unter Windows 10 brav seinen Dienst getan hat, ist fit für den Nachfolger. Prozessorgeneration, TPM-Chip und Speicherausstattung müssen stimmen. Bevor du also in blinden Aktionismus verfällst, solltest du deinen kompletten Gerätepark systematisch inventarisieren und bewerten. edv-trend entwickelt gemeinsam mit dir einen durchdachten Migrationsfahrplan, der Prioritäten setzt, Testphasen einkalkuliert und den laufenden Betrieb nicht stört. Hastige Wochenend-Aktionen produzieren erfahrungsgemäß mehr Probleme als ein sorgfältig strukturiertes Stufenkonzept.

Ein zeitgemäßes Endpoint-Management gehört ebenfalls auf die Agenda. Solche Lösungen verschaffen dir die vollständige Übersicht über alle Geräte im Netzwerk, ermöglichen das zentrale Verteilen von Updates und setzen Sicherheitsrichtlinien automatisch durch. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch eine Anforderung, die aus NIS2 und dem AI Act folgt. Wenn du nicht weißt, welche Geräte in deinem Netzwerk sind und welche Software darauf läuft, wie willst du dann nachweisen, dass du deine IT im Griff hast?

Cybersicherheit: Die Basis für alles andere

Jetzt, wo wir über AI Act, NIS2 und Windows-Migration gesprochen haben, kommen wir zum eigentlichen Fundament: der Cybersicherheit. Ohne solide Sicherheitsmaßnahmen ist alles andere Makulatur. Du kannst die beste KI-Governance der Welt haben, wenn ein Angreifer durch eine offene Hintertür spaziert, nützt dir das gar nichts. Die gute Nachricht: Die meisten erfolgreichen Angriffe nutzen keine Science-Fiction-Methoden, sondern ganz banale Schwachstellen. Die schlechte Nachricht: Genau diese banalen Schwachstellen findest du in erschreckend vielen Unternehmen.

MFA: Zwei Faktoren sind besser als einer

Die überwiegende Mehrheit aller Cyberangriffe beginnt mit kompromittierten Zugangsdaten. Phishing, gestohlene Passwortlisten, Social Engineering oder simples Erraten schwacher Kennwörter führen alle zum selben Ergebnis: Jemand ist in deinem Netzwerk, der dort nicht hingehört. Multifaktor-Authentifizierung ist deshalb kein Nice-to-have mehr, sondern absoluter Standard. Wer heute noch ohne MFA unterwegs ist, handelt ungefähr so fahrlässig wie jemand, der seine Haustür offen stehen lässt und sich wundert, wenn Einbrecher reinkommen. Die Technologie ist ausgereift, benutzerfreundlich und erschwinglich – es gibt schlicht keinen vernünftigen Grund mehr, darauf zu verzichten.

edv-trend sieht in der Praxis allerdings immer wieder Situationen, in denen MFA zwar existiert, aber mit fatalen Ausnahmen. Administratorkonten bleiben ungeschützt, weil der zweite Faktor als lästig empfunden wird und man ja „nur schnell“ etwas ändern will. Dienstkonten laufen ohne MFA, weil die Einrichtung technisch kompliziert wäre und bisher ja auch nichts passiert ist. Selten genutzte Zugänge werden komplett vergessen und dümpeln mit Uralt-Passwörtern vor sich hin. Genau diese Lücken suchen und finden Angreifer, denn sie wissen um die typischen Nachlässigkeiten in Unternehmen. Ein System ist nur so sicher wie sein schwächstes Glied, und ein einzelnes ungeschütztes Administratorkonto kann den gesamten Schutz aushebeln.

Für privilegierte Accounts gilt noch mehr Sorgfalt. Wer Server administriert, sollte das niemals mit demselben Konto tun, mit dem er E-Mails liest oder im Internet surft. Die Trennung zwischen normalen Benutzerkonten und administrativen Zugängen ist ein Grundprinzip moderner IT-Sicherheit. Erhöhte Berechtigungen sollten nur bei Bedarf aktiviert werden und danach automatisch wieder verfallen, anstatt dauerhaft aktiv zu sein. Diese Prinzipien umzusetzen ist nicht kompliziert, aber es erfordert Disziplin und die richtigen Werkzeuge. edv-trend etabliert diese Strukturen in deiner Umgebung und sorgt für eine lückenlose Protokollierung aller kritischen Zugriffe. Im Ernstfall weißt du dann genau, wer wann was getan hat – eine Anforderung, die sowohl NIS2 als auch viele Cyberversicherer stellen, und ein unverzichtbares Werkzeug für die Aufarbeitung nach einem Vorfall.

Erkennung ist nur die halbe Miete

Viele Unternehmen haben in Erkennungstechnologien investiert und fühlen sich dadurch sicher. Doch was passiert, wenn tatsächlich ein Alarm eingeht? Wer ist zuständig? Wer hat die Befugnis, Systeme vom Netz zu nehmen? Wer ist nachts um drei erreichbar? Ohne funktionierende Reaktionsprozesse verpufft die teuerste Technologie wirkungslos. Der Unterschied zwischen glimpflichem Ausgang und Katastrophe liegt nicht in der Erkennung, sondern in dem, was danach passiert.

edv-trend besteht darauf, schriftliche Handlungsanweisungen für verschiedene Szenarien zu entwickeln und regelmäßig zu aktualisieren. Wer übernimmt die Koordination bei einem Ransomware-Angriff mitten in der Nacht? Wer darf Systeme isolieren, auch wenn dadurch Produktionsausfälle drohen? Welche externen Spezialisten müssen sofort alarmiert werden? Diese Fragen solltest du beantworten können, bevor sie relevant werden. Cyberattacken ereignen sich bevorzugt dann, wenn niemand damit rechnet: nachts, am Wochenende, während der Feiertage. edv-trend bietet Managed Security Services, die permanente Reaktionsbereitschaft garantieren, ohne dass du ein eigenes Nachtteam aufbauen musst.

Backup: Dein Rettungsring, wenn alles andere scheitert

Ein Backup, das im Notfall nicht funktioniert, ist wertlos. Das klingt offensichtlich, aber erschreckend viele Unternehmen verzichten auf regelmäßige Wiederherstellungstests. Sie sehen jeden Tag grüne Häkchen im Protokoll und wiegen sich in Sicherheit, ohne jemals geprüft zu haben, ob die Daten tatsächlich wiederherstellbar sind. Das ist ungefähr so, als würdest du eine Versicherung abschließen, ohne das Kleingedruckte zu lesen – im Ernstfall erlebst du dann eine böse Überraschung. Professionelle Erpresserbanden wissen das und attackieren gezielt Backup-Infrastrukturen, um ihre Opfer zur Zahlung zu zwingen. Wenn deine Backups verschlüsselt oder gelöscht sind, hast du keine Verhandlungsposition mehr.

Die Vorstellung, dass Backups nur für den Fall eines Hardwaredefekts oder versehentlichen Löschens gedacht sind, ist hoffnungslos veraltet. Moderne Ransomware-Angriffe zielen explizit auf Backup-Server und Speichermedien. Die Angreifer verbringen oft Wochen damit, ein Netzwerk zu infiltrieren und zu kartografieren, bevor sie zuschlagen. In dieser Zeit identifizieren sie Backup-Systeme und bereiten deren Sabotage vor. Wenn dann der Verschlüsselungsangriff startet, sind die Backups entweder ebenfalls verschlüsselt oder bereits gelöscht. Ohne Plan B stehst du dann vor der Wahl, Lösegeld zu zahlen oder dein Unternehmen abzuschreiben.

Immutable Backups: Wenn selbst der Admin nichts mehr ändern kann

Die Lösung heißt Immutable Backup – unveränderbare Sicherungen, die nachträglich weder modifiziert noch gelöscht werden können, selbst wenn Angreifer administrative Rechte erlangt haben. Diese Technologie ist kein Luxus mehr, sondern ein unverzichtbarer Pfeiler jeder ernstzunehmenden Datensicherungsstrategie. edv-trend berät dich zu Lösungen, die technisch und wirtschaftlich zu deiner Situation passen, und integriert sie in deine bestehende Infrastruktur. Konventionelle Sicherungskonzepte ohne Manipulationsschutz erfüllen die heutigen Anforderungen nicht mehr.

Mindestens genauso wichtig ist die Frage der Wiederanlaufzeit. Wie viele Stunden oder Tage vergehen, bis dein Betrieb nach einem Totalausfall wieder produktiv ist? Welche Systeme haben Priorität? Diese Fragen solltest du belastbar beantworten können, bevor der Ernstfall eintritt. edv-trend führt mit dir praktische Restore-Übungen durch und definiert verbindliche Zeitvorgaben für die Wiederherstellung kritischer Anwendungen. Business Continuity ist im Kontext von NIS2 und AI Act keine reine IT-Aufgabe mehr, sondern eine Führungsaufgabe.

Schwachstellenmanagement: Der ewige Wettlauf

Die meisten erfolgreichen Cyberangriffe nutzen bekannte Sicherheitslücken, für die längst Patches existieren. Das Problem: Diese Patches werden oft monatelang nicht eingespielt, weil andere Prioritäten vorgehen oder niemand zuständig ist. Mit NIS2 wird dieses Versäumnis zum handfesten Compliance-Risiko, denn das Gesetz verlangt dokumentierte Prozesse für das Schwachstellenmanagement.

Scannen, priorisieren, handeln

edv-trend empfiehlt einen festen Rhythmus für Schwachstellenanalysen deiner kompletten IT-Infrastruktur. Nicht jede entdeckte Lücke erfordert sofortiges Handeln: Extern erreichbare Systeme mit kritischen Mängeln haben Vorrang vor internen Komponenten mit geringerem Risiko. Diese risikoorientierte Vorgehensweise konzentriert begrenzte Ressourcen auf die dringendsten Baustellen. Verbindliche Wartungsfenster, in denen Updates eingespielt werden, gehören ebenfalls zum Pflichtprogramm. Ohne feste Termine verkommt das Patchen zum Zufallsprodukt, das immer wieder aufgeschoben wird.

Externe Zugänge: Die oft vergessene Hintertür

Dienstleister, Zulieferer und Wartungspartner benötigen häufig Zugriff auf deine Systeme. Das ist normal und oft unvermeidlich, aber genau diese Verbindungen sind bei Angreifern besonders beliebt. Warum? Weil sie oft weniger streng überwacht werden als interne Zugänge. Ein externer IT-Dienstleister hat vielleicht einen VPN-Zugang mit umfangreichen Berechtigungen, der seit Jahren nicht überprüft wurde. Ein Softwareanbieter hat Remote-Zugriff für Wartungszwecke, obwohl er seit Monaten keinen Support mehr geleistet hat. Ein ehemaliger Berater hat noch immer Zugang zu Systemen, an denen er vor zwei Jahren gearbeitet hat. Diese Altlasten summieren sich und bilden eine Angriffsfläche, die viele Unternehmen unterschätzen.

NIS2 verlangt ausdrücklich, dass du Lieferkettenrisiken aktiv managst und dokumentierst. Das bedeutet nicht nur, dass du wissen musst, wer Zugang hat, sondern auch, dass du diesen Zugang regelmäßig überprüfst und nicht mehr benötigte Verbindungen zeitnah deaktivierst. Die Frage „Wer hat eigentlich alles Zugang zu unseren Systemen?“ solltest du jederzeit und ohne langes Nachdenken beantworten können. Wenn du bei dieser Frage ins Grübeln kommst, hast du ein Problem, das du angehen solltest, bevor es jemand anderes für dich „löst“.

In der Praxis trifft edv-trend regelmäßig auf Situationen, in denen der Überblick längst verloren gegangen ist. Ehemalige Dienstleister verfügen noch Jahre nach Projektende über gültige Zugriffsrechte, manchmal sogar mit administrativen Berechtigungen. Sammelkonten wie „admin“ oder „wartung“ werden von mehreren Personen gleichzeitig genutzt, sodass niemand mehr nachvollziehen kann, wer was getan hat. Zugänge werden eingerichtet, aber nie wieder überprüft, weil niemand dafür zuständig ist. Eine vollständige Bestandsaufnahme aller Third-Party-Zugänge ist der erste Schritt, um diese Situation zu bereinigen. Danach müssen klare Prozesse her: Wie werden Zugänge beantragt, genehmigt und dokumentiert? Wie oft werden sie überprüft? Wer ist verantwortlich für die Deaktivierung, wenn ein Projekt endet oder ein Dienstleister wechselt?

Externe Partner sollten ausschließlich über MFA und dedizierte Sprungserver zugreifen, niemals direkt und keinesfalls mit generischen Sammelkonten. Jede Aktion muss protokolliert werden, damit du im Schadensfall rekonstruieren kannst, was passiert ist. Das ist nicht Misstrauen, sondern professionelles Risikomanagement, und jeder seriöse Dienstleister wird diese Anforderungen verstehen und akzeptieren. edv-trend berät dich nicht nur zur technischen Umsetzung, sondern auch zu vertraglichen Klauseln, die du in Dienstleisterverträge aufnehmen solltest.

Cyber Resilience Act: Noch eine EU-Regulierung für die Sammlung

Ab September 2026 müssen Hersteller von Produkten mit digitalen Komponenten aktiv ausgenutzte Schwachstellen an Behörden melden und Sicherheit von Anfang an in den Entwicklungsprozess integrieren. Der Cyber Resilience Act betrifft Softwarehäuser, Gerätehersteller und Unternehmen, die vernetzte Produkte entwickeln oder vertreiben. Wenn du also nicht nur IT nutzt, sondern auch Produkte mit digitalen Komponenten herstellst, hast du eine weitere Regulierung auf dem Zettel.

Die gute Nachricht: Die Grundprinzipien überschneiden sich mit NIS2 und dem AI Act. Wer seine Hausaufgaben bei der allgemeinen IT-Sicherheit gemacht hat, wird auch mit dem CRA weniger Probleme haben. Es geht immer um dieselben Themen: Dokumentation, Risikobewertung, nachweisbare Prozesse und Verantwortlichkeit auf Führungsebene. edv-trend hilft dir, diese Anforderungen zu verstehen und entsprechende Prozesse in deiner Organisation zu verankern.

Standardisierung: Weniger Chaos, mehr Kontrolle

Über die Jahre haben viele Unternehmen ein Sammelsurium aus Cloud-Anwendungen, Spezialprogrammen und Altsystemen angehäuft, ohne jemals eine konsistente Gesamtstrategie zu verfolgen. Hier ein Tool, das die Marketingabteilung unbedingt haben wollte, dort ein Altsystem, das noch drei wichtige Kunden nutzen, dazwischen ein paar Eigenentwicklungen, deren Urheber längst nicht mehr im Unternehmen sind. Das Ergebnis sind IT-Landschaften, die niemand mehr vollständig überblickt und die zahlreiche verborgene Schwachstellen enthalten. Wer bei jedem Eingriff erst recherchieren muss, wie ein bestimmtes System konfiguriert ist, verliert wertvolle Zeit und macht vermeidbare Fehler.

Die Regulierungswelle aus AI Act, NIS2 und CRA macht solche Zustände untragbar. Wie willst du nachweisen, dass deine KI-Systeme regelkonform sind, wenn du gar nicht weißt, welche KI-Systeme überhaupt im Einsatz sind? Wie willst du Sicherheitslücken zeitnah schließen, wenn jedes System anders konfiguriert ist und anders gepatcht werden muss? Wie willst du im Krisenfall schnell reagieren, wenn erstmal jemand die Dokumentation suchen muss, die es vielleicht gar nicht gibt? Wer seine Infrastruktur nicht konsolidiert und vereinfacht, wird weder die Compliance-Anforderungen erfüllen noch wirtschaftlich effizient arbeiten können. Die gute Nachricht: Standardisierung spart nicht nur Ärger, sondern auch Geld. Einheitliche Systeme sind einfacher zu warten, schneller zu reparieren und günstiger im Betrieb.

Standardisierung bedeutet konkret: einheitliche Client-Systeme mit identischer Software-Ausstattung, definierte Konfigurationsvorgaben für Server und Netzwerkkomponenten, zentrales Monitoring für die gesamte Infrastruktur. Je homogener deine Umgebung ist, desto einfacher lässt sie sich absichern und warten. edv-trend entwickelt gemeinsam mit dir verbindliche Standards für alle Systeme und dokumentiert sie nachvollziehbar. Bestehende Abweichungen werden erfasst, bewertet und sukzessive abgebaut, anstatt sie als „historisch gewachsen“ stillschweigend zu akzeptieren. Automatisierte Bereitstellungsprozesse stellen sicher, dass jedes neue Gerät von Anfang an den Vorgaben entspricht und keine neuen Sonderfälle entstehen.

Notfallpläne: Übung macht den Meister

Ein Krisenkonzept, das ungelesen in der Schublade verstaubt, nützt im Ernstfall nichts. Die regulatorischen Anforderungen verlangen praktische Übungen, damit alle Beteiligten ihre Rolle kennen, bevor der Druck einer echten Krise rationales Handeln erschwert. edv-trend führt Tabletop-Übungen durch, bei denen verschiedene Szenarien simuliert werden: Ransomware-Befall, kompromittierte Administratorkonten, Ausfall eines Standorts. Dabei werden keine realen Systeme getestet, sondern Entscheidungswege und Kommunikationsketten auf ihre Praxistauglichkeit überprüft.

Zuständigkeiten müssen klar geregelt sein. Wer darf Systeme vom Netz nehmen, auch wenn Umsatzeinbußen drohen? Wer kommuniziert mit Behörden und Kunden? Wer koordiniert externe Forensiker? Diese Fragen im Vorfeld zu klären, ist keine Bürokratie, sondern Überlebensvorsorge. Eine eingespielte Notfallorganisation kann den Unterschied zwischen glimpflichem Ausgang und echtem Desaster ausmachen.

Das große Ganze: Warum alles zusammenhängt

Vielleicht fragst du dich jetzt, warum ein Artikel, der mit dem AI Act begonnen hat, bei Notfallplänen und Backup-Strategien gelandet ist. Die Antwort ist einfach: Alles hängt zusammen. Der AI Act reguliert den Einsatz von KI, aber KI läuft auf einer IT-Infrastruktur. Diese Infrastruktur muss sicher sein, das verlangt NIS2. Sicherheit erfordert aktuelle Systeme, also weg mit Windows 10. Aktuelle Systeme brauchen Patch-Management, Zugangskontrollen, Monitoring. Und für den Fall, dass trotzdem etwas schiefgeht, brauchst du Backups und Notfallpläne.

Die europäische Regulierungswelle mag auf den ersten Blick überwältigend wirken, aber sie hat eine innere Logik. Es geht darum, Digitalisierung auf ein solides Fundament zu stellen. Unternehmen, die diese Hausaufgaben erledigen, werden nicht nur compliant sein, sondern auch effizienter und widerstandsfähiger arbeiten. Die Investition in IT-Sicherheit und Governance ist keine Geldvernichtung, sondern Zukunftssicherung.

edv-trend: Dein Partner für den digitalen Frühjahrsputz

Als IT-Systemhaus aus Gevelsberg mit Fokus auf Managed Services und Cybersecurity kennt edv-trend die spezifischen Herausforderungen von Unternehmen in Hagen, Schwelm und dem gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis aus erster Hand. Wir wissen, dass mittelständische Betriebe keine Konzernressourcen haben und trotzdem dieselben regulatorischen Anforderungen erfüllen müssen. Genau dafür entwickeln wir pragmatische Lösungen, die funktionieren, ohne das Budget zu sprengen oder die Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben.

Von der ersten Analyse über die strategische Planung bis zur vollständigen Umsetzung: edv-trend begleitet dich durch alle Phasen dieser Transformation. Ob NIS2-Betroffenheitsprüfung, KI-Governance, Windows-Migration, Backup-Modernisierung oder Notfallplanung – wir haben das Know-how und die Erfahrung aus zahlreichen Projekten in der Region. Die Regulierungswelle von 2026 ist anspruchsvoll, aber mit dem richtigen Partner definitiv zu bewältigen.

Jetzt handeln, nicht abwarten – edv-trend ist für dich da!

Der AI Act, NIS2, das Windows-10-Ende und der Cyber Resilience Act kulminieren 2026 zu einer Situation, die kein Unternehmen ignorieren kann. Wer jetzt noch abwartet, setzt sich Sicherheitsrisiken, Bußgeldern und Reputationsschäden aus. Wer hingegen die ersten Monate des neuen Jahres nutzt, um die entscheidenden Weichen zu stellen, schafft die Grundlage für eine sichere, effiziente und regelkonforme IT.

Die Themen sind vielfältig: KI-Governance aufbauen, Cybersicherheit modernisieren, veraltete Systeme ablösen, Backup-Strategien überarbeiten, Notfallpläne entwickeln und üben. Das klingt nach viel Arbeit, und ja, es ist Arbeit. Aber es ist machbare Arbeit, besonders wenn du einen Partner hast, der weiß, was zu tun ist. edv-trend steht bereit, diese Herausforderungen gemeinsam mit dir anzugehen. Kontaktiere uns für ein unverbindliches Gespräch zu deiner individuellen Situation.

Externer Link zum Thema

Hier gibt’s noch weitere interessante Infos zum Thema NIS2 direkt vom BSI.

Frohe Weihnachten und einen sicheren Start ins Jahr 2026

Das gesamte Team von edv-trend wünscht dir und deinem Unternehmen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie erholsame Feiertage im Kreise deiner Familie und Freunde. Wir bedanken uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Möge das neue Jahr 2026 dir Gesundheit, persönlichen und geschäftlichen Erfolg sowie die nötige Gelassenheit bringen, um die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Die digitale Transformation wartet nicht auf niemanden, aber sie muss auch kein Grund zur Panik sein. Mit der richtigen Vorbereitung und einem kompetenten Partner an deiner Seite wird 2026 nicht das Jahr, in dem alles schiefgeht, sondern das Jahr, in dem du dein Unternehmen auf ein solides digitales Fundament stellst. edv-trend begleitet dich dabei – vom ersten Kaffee bis zum letzten Backup-Test. Komm gut und sicher ins neue Jahr!

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Häufige Fragen zum EU AI Act 2026

Ab wann gilt der EU AI Act für Unternehmen

Der AI Act tritt schrittweise in Kraft und entfaltet ab August 2026 seine volle Wirkung für Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen oder betreiben.

Bin ich als mittelständisches Unternehmen vom EU AI Act betroffen

Ja, sobald in Ihrem Unternehmen KI-Tools wie ChatGPT Copilot oder automatisierte Auswertungssysteme genutzt werden, gelten Pflichten für Betreiber.

Wer trägt die Verantwortung für KI-Nutzung im Unternehmen

Die Verantwortung liegt bei der Geschäftsführung. Unwissenheit über eingesetzte KI-Systeme schützt nicht vor Haftung oder Sanktionen.

Welche Rolle spielt NIS2 im Zusammenhang mit dem EU AI Act?

NIS2 stellt sicher, dass die IT-Infrastruktur sicher ist, auf der KI-Systeme laufen. Ohne solide IT-Sicherheit ist AI-Act-Compliance nicht möglich.

Warum ist das Ende von Windows 10 ein Compliance-Risiko?

Systeme ohne Sicherheitsupdates gelten als bekanntes Risiko und widersprechen den Anforderungen aus NIS2 und moderner Cyber-Security.

Was bedeutet Schatten-KI im Unternehmensalltag?

Schatten-KI beschreibt die Nutzung von KI durch Mitarbeiter ohne Freigabe oder Kontrolle, etwa in Marketing-Personal oder Entwicklung.

Welche Maßnahmen verlangt der EU AI Act konkret

Erforderlich sind Transparenz, Dokumentation, Schulungen, klare Nutzungsregeln und eine laufende Überwachung eingesetzter KI-Systeme.

Drohen bei Verstößen persönliche Konsequenzen

Ja, sowohl der EU AI Act als auch NIS2 sehen eine persönliche Verantwortung der Geschäftsführung mit erheblichen Bußgeldern vor.

Wie lange dauert die Umsetzung der Anforderungen

Je nach Ausgangslage mehrere Monate. Bestandsaufnahme, Governance und technische Anpassungen benötigen strukturierte Planung.

Wie unterstützt edv-trend bei der Umsetzung

edv trend begleitet Unternehmen von der Analyse über die Strategie bis zur vollständigen technischen und organisatorischen Umsetzung.